Dies und Das, Mother Birth

1000 Fragen an mich selbst – Teil 2 (21-40)

Und weil es letzte schon solchen Spaß gemacht hat, heute gleich Teil 2 mit den nächsten 20 Antworten von mir. Das erste, was mir bei den folgenden Fragen in den Sinn gekommen ist, habe ich für euch aufgeschrieben. Unverfälscht und ehrlich. Einfach ich.

Weitere tolle Antworten von anderen Bloggern findet ihr bei Pinkepank.


1000 Fragen an mich selbst – 21-40

Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Es kommt auf den „jemand“ an. Menschen, die mir selbst am Herzen liegen und/oder von denen ich eine hohe Meinung habe – deren Urteil über mich, nehme ich mir schon zu Herzen. Bei diesem Menschen, ist es mir wichtig, was sie von mir denken. Mein Mann wäre so ein Mensch. Oder meine langjährigen Freundinnen.

Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Den Abend. Ich war schon immer eine Eule.

Kannst du gut kochen?

Nein. Backen ja – kochen definitiv nein. Das kann der Herzensmann von uns beiden auf jeden Fall besser.

Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Winter – eindeutig der Winter. Ich bin ein Winterkind. Liebe die Kälte und den Schnee. Die Ruhe. Die Dunkelheit. Die Gemütlichkeit von Kerzenschein und Kaminfeuer. Die Einkehr – ins Haus und sich selbst.

Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Kann ich mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern. Vermutlich irgendwann vor den Kindern. Also in etwa so 2010…

Warst du ein glückliches Kind?

Bis zu einem gewissen Alter sicherlich. Dann fing das Mobbing an…

Kaufst du oft Blumen?

Nein. Aber eigentlich würde ich es gerne häufiger tun. Auch wenn ich jetzt alle Klischees erfülle: ich freue ich mich über geschenkte Blumen. Sehr sogar. Gerade im Winter ein willkommener Farbtupfer im tristen Grau. Im Sommer pflücke ich mit den Kindern dann kleine Blumensträuße direkt aus unserem Garten. Die besitzen dann eine ganz eigene „wilde“ Schönheit.

Welchen Traum hast du?

Viele kleine Träume. Nicht DEN einen großen. Ich bin vielleicht zu sehr Realistin, als dass ich von Dingen träume, die für mich eh unerreichbar sind. Ich träume von Dingen, die irgendwann für mich realistisch erreichbar sind. Die machbar sind. Die möglich scheinen. Ich will die Option meine Träume in die Tat umsetzten zu können. Bei vielen ist es mir auch schon gelungen, auch wenn mich andere im Vorfeld dafür belächelt haben. Sie haben nicht daran geglaubt, dass ich es schaffen kann. Wenn ich etwas wirklich unbedingt will, setze ich alles daran das es wahr wird.

In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Nur in einer einzigen.

Welches Laster hast du?

Schokolade. Und Glögg natürlich. Aber nur den echten aus Schweden – Blossa Glögg. Den gibt es nämlich auch in einer sehr leckeren alkoholfreien Bio-Variante. Leider in Deutschland (noch) nicht zu bekommen 😦 …

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Ist schon etwas her – ich komme kaum zum Lesen, aber es war das Geburtsbuch von Nora Imlau, meine ich. Ach nein! Es war das Buch über Freundschaft – ebenfalls von Nora Imlau. Wie hieß das noch gleich? *googlet* Titel sind für mich immer Schall und Rauch. Der Inhalt ist wichtiger. Hahaha Der Titel ist tatsächlich „Freundschaft“! Doch noch nicht alles verloren für mein Gehirn 🙂

Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Weil sie praktisch ist. Kein Fönen, kein Frisieren nötig – trotzdem sitzt sie immer. Zeit für so etwas habe ich nämlich morgens nicht.

Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Vermutlich. Ist das nicht heutzutage fast jeder?

Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Ich habe kein Konto. Wir haben ein gemeinsames. Und da verschwindet das Geld immer schneller als man gucken kann. Ich bestelle halt zu viel. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema…

In welchen Laden gehst du gern?

Shoppen gehe ich so gut wie gar nicht mehr seitdem ich Kinder habe. Online etwas zu bestellen ist für mich deutlich praktischer und geht wesentlich schneller. Vor Ort gehe ich heute gerne in Hofläden einkaufen – immer auf der Suche nach selbstgemachten Köstlichkeiten – gerne Bio. Den persönlichen Kontakt ist mir mehr wert als eine große, meist unübersichtliche Auswahl. So ändern sich die Prioritäten.

Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Also WENN ich mal in einer Kneipe bin… so rein hypothetisch, DANN würde ich mir wohl eine Bionade bestellen. Oder einen Appléritif (alkoholfreier Apfelsekt). Aber der ist vermutlich nirgends zu bekommen…

Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Meistens ja.

Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Definitiv als Hypnobirthing-Kursleiterin und/oder Doula. Ich möchte so gerne Frauen auf ihrem Weg zur Mutterschaft begleiten. Sie in der Schwangerschaft stärken und ermutigen und unter der Geburt begleiten. Das wäre übrigens so ein Traum von mir. Kein unerreichbarer. Einer, den ich irgendwann umsetzen werde. Ich freue mich schon darauf!

Willst du immer gewinnen?

Nein.

Gehst du in die Kirche?

Selten. Meinen Glauben leben, kann ich auch unabhängig von dem Besuch eines Gottesdienstes.

 

*EURE MOTHER BIRTH*

 

#1000Fragen

 

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6 Gedanken zu „1000 Fragen an mich selbst – Teil 2 (21-40)“

  1. Und jetzt verrate mir: ist das Geburtsbuch von Nora Imlau sehr gut? Ich habe hier schon so viel Lesestoff aber dieses Buch wird mir gerade gebraucht zum Kauf angeboten und ich überlege, ob es wirklich noch neues enthält 😌
    Danke für die neuen Einblicke, dafür ein virtuelles Sträußchen für dich 😉🌸🏵🌻🏵🌼🌻

    Gefällt 1 Person

    1. Das Buch bietet einen schönen Überblick und ist in keine Richtung wertend. Das gefällt mir besonders gut. Zudem enthält es einen Teil zur Verarbeitung einer schlechten Geburtserfahrung.
      Mir gefällt das Buch. Es ist ein guter Einstieg. Um sich spezieller dann weiter umschauen zu können.
      Dabei fällt mir gerade mal wieder ein, dass ich unbedingt noch mal einen Blogbeitrag schreiben wollte, welche Bücher in für Schwangerschaft und Geburt empfehlen kann…
      Welche Bücher hast du den schon? Bin neugierig 😉

      Liebe Grüße
      Mother Birth

      Gefällt mir

      1. Oh ich HABE unendlich viele in drei Schwangerschaften gesammelt 🙈 ich bin halt ziemlich verkopft und mag lesen 🙃 empfehlen oder nochmal kaufen wenn ich bei anfangen würde, würde ich:
        „Geburt und Stillen“ von Michel Odent, „Geburt ohne Gewalt“ von Leboyer,
        „Die selbstbestimmte Geburt“ von Ina May Gaskin,
        „Alleingeburt“ von Sarah Schmid (auch wenn man nicht vorhat, zH oder allein zu gebären!) und
        „Hypnobirthing“ von Marie Mongan.
        Aktuell habe ich mir noch einige Bücher besorgt, die ich noch nicht oder nur teilweise gelesen habe, von denen ich aber gutes gehört habe :
        „Der achtsame Weg durch Schwangerschaft und Geburt“ von Nancy Bardacke (nur, wenn man etwas mit Meditation anfangen kann und will…), „Das Geheimnis einer schönen Geburt“ von Jana Friedrich und „Meisterin der Geburt“ von Jobina Schenk. Noch nicht ergattern konnte ich „instinctive birth“ von Isabella Ullrich, das würde ich aber sehr gerne Nov lesen. 😁 du siehst, meine Geburtsecke im Bücherregal ist voll…
        Dazu hatte ich noch einige herkömmliche Bücher, die ich nicht mehr empfehlen würde und einige aus der Bücherei, wo ich den Titel nicht mehr genau weiß, von Odent und Leboyer habe ich noch andere Titel gelesen. Außerdem einige Bücher über Yoga für Schwangere, weil mich das interessiert („Hebammenyoga“ von Marcel Anders-Hoepgen fand ich sehr gut).
        Ich bin zur Zeit mit meinem eigenen Leben so ausgelastet, dass ich nichts nebenbei machen kann, aber eines Tages möchte ich mit all dem auch gerne mit (werdenden) Eltern arbeiten, gern auch in der Richtung Achtsamkeit und Hypnobirthing. 😊

        Gefällt 1 Person

        1. Mein Bücherregal zum Thema Schwangerschaft und Geburt quillt auch über …
          „Meisterin der Geburt“ von Jobina ist mein absolutes Highlight. Ich empfehle es jeder Frau. Und alle so im Nachhinein:
          „Also das hätte ich mir so nie durchgelesen, aber da du es mir so sehr ans Herz gelegt hattest… Es ist wirklich das hilfreichste!!!!“
          Immer so. Immer wieder.

          Instinctive Birth von Isabella finde ich übrigens auch ganz gut. Zudem kann ich auch noch „Autogene Geburt“ von Tatje, „Traumgeburt von Alexandra Kopf und „sprich mit deinem ungeborenen Kind“ empfehlen.

          Auf die 3. Geburt habe ich mich online mit dem JONI-Kurs vorbereitet. Mein Mann sagt, dass dieser Kurs uns und unser Leben nachhaltig und weit über die Geburt hinaus verändert und weitergebracht hat. Das sehe ich auch so. Jeder Cent war gut investiert. Würde ihn auch immer wieder weiterempfehlen!

          Vielleicht konnte ich ja noch das ein oder andere neue dir zeigen ❤

          Liebe Grüße
          Mother Birth

          Gefällt 1 Person

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