Blogparade, Gastbeiträge - von euch für mich, Geburt

#Blogparade: Each Woman is a Rose #rosrev – #Gastbeitrag von Katharina

Ich habe mich gerne dazu bereit erklärt, dass #Gastbeiträge zur #Blogparade: Each Woman is a Rose – Warum unsere Geburten so wichtig sind #rosrev von Nora Umlau auf meinem Blog veröffentlicht werden können. Damit biete ich allen Frauen, die entweder keinen eigenen Blog haben oder aber aus verschiedenen Beweggründen den Text anonym veröffentlichen möchten, bei mir eine Plattform. Nun erreichte mich gestern Abend eine E-Mail von Katharina. Sie schrieb:

„Mein Name ist Katharina. Ich habe im Alter von 24 Jahren meinen Sohn entbunden bzw. ich wurde von ihm entbunden. Ich habe von einer lieben Freundin deine Kontaktdaten erhalten und möchte nun meine Erlebnisse mit dir teilen. Nach fast zwei Jahren, möchte ich nun nicht mehr schweigen!“

Gerne liebe Katharina gebe ich dir mit meinem Blog die Möglichkeit dein Schweigen zu brechen und über die erlebte Gewalt unter der Geburt zu berichten! #breakthesilence


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*Achtung: Trigger-Warnung*

Herzlich Willkommen… oder auch nicht.

Ich kam auf Anraten meines Frauenarztes zur Einleitung der Geburt meines ersten Kindes ins Krankenhaus. Ich war 7 Tage über Termin, mir ging es körperlich schlecht – ich hatte keine Kraft mehr. Bei der Aufnahme erklärte man mir, ich solle alle vier Stunden zum Kreißsaal kommen, um mir die Tablette zur Einleitung zu holen. Dabei wird dann alle zwei Stunden das CTG gemacht. Unterwegs soll ich bloß nicht meine Akte vergessen! Weitere Informationen oder eine freundliche Begrüßung – Fehlanzeige! Danach brachte mich eine Praktikantin auf mein Zimmer. Dieses war weder sauber, noch war das Bett, in das ich mich legen sollte, gemacht. Mir wurde nicht erklärt wie das Bett funktioniert, woher ich die Kopfhörer für den Fernseher bekomme oder wo die Küche ist, in der ich mir Tee, Wasser und Essen holen konnt. Das alles übernahm meine Zimmernachbarin.

Nichts tut sich…

Nachdem ich mich “eingerichtet“ hatte, ging ich zu ersten Untersuchung. Dort wurde dann auch endlich gefragt, wie es mir geht. Ich hatte seit 4 Uhr nachts eigene Wehen entwickelt. Sie waren auszuhalten und kamen etwa alle 8-10 Minuten. Die Ärztin untersuchte mich. Gebärmutterhals war verstrichen, Muttermund allerdings hart und verschlossen. Nachdem ich einen Zugang gelegt bekommen habe mit der Begründung

„…falls etwas mit ihrem Baby sein sollte und es schnell gehen muss…“,

wurde ich an das CTG angeschlossen. Nun waren die Wehen nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar. Ich war so froh! Meine ersten echten eigenen Wehen! Ich war richtig stolz! Ich bekam erstmal keine Tablette, weil die Hebamme abwarten wollte, wie sich meine Wehen entwickeln würden. Ich sollte gehen und um 12 Uhr zum CTG wiederkommen. Also schnappte ich mir meinen Mann und wir gingen raus in den Park spazieren. Einige Wehen musste ich veratmen, andere waren wiederrum recht schwach. Nach Stunden der Bewegung waren die Wehen verschwunden und ich bekam um 12:15 Uhr meine erste Tablette. So ging es weiter. Alle vier Stunden die Tablette, alle zwei Stunden das CTG. So verging der Freitag und auch die Nacht war gut und ruhig. Am nächsten Morgen wurde ich wieder untersucht. Alles wie am Tag zuvor. Ich War enttäuscht. Also ging es im 2/4-Stunden-Takt weiter. Den ganzen Tag tat sich nichts!

 Wo bitte kommt der ganze Blut her?

Da ich – wie fast jede Schwangere – Probleme mit dem Stuhlgang hatte, bat ich gegen 22 Uhr um ein Klysma (Einlauf), das ich auch bekam. Keiner half mir dabei – trotz der Neun-Monats-Kugel. Die Schwester sagte mir, dass es vielleicht sogar die Wehen antreiben könnte. Nach ca. 15 Minuten ging es dann los. Erst war es nicht schlimm, doch dann begann ich Blut auszuscheiden und auch der heißersehnte Schleimpfropf ging ab. Ab da verbrachte ich fast zwei Stunden auf der Toilette, nicht mal das CTG konnte geschrieben werden. Die Schwester sollte Recht behalten: mit dem Einlauf gingen auch die Wehen los und das nicht zu knapp. Nachdem ich mich endlich mal von der Toilette erheben konnte, ging ich mit meinem Mann erneut zum Kreißsaal. Die “Begeisterung“ über unser Auftauchen war fast greifbar. Nur wiederwillig und auf meinen Wunsch hin, wurde ich untersucht. Der Muttermund war „fingerdurchlässig“, also ging es wohl voran. Juhuuu! Dass ich Schmerzen hatte (nicht nur die Wehen) und dass ich viel Blut ausgeschieden habe, wurde einfach überhört und ich sollte in zwei Stunden wieder zum CTG kommen. Nach einer Stunde unter Schmerzen, die ich wieder auf der Toilette verbrachte, ging ich abermals zum Kreißsaal. Als die Hebamme mich und meinen Mann sah, verdrehte sie schon die Augen. Mein Mann versuchte der Hebamme dann zu erklären, dass es mir schlecht geht wegen des vielen Blutes, welches ich ausgeschieden hatte. Ihre Antwort:

„Das ist halt so, wenn man ein Kind kriegt.“

Ein Gefühl – etwas stimmt nicht.

Ich hatte mich nach dieser Aussage schon auf den Weg raus aus dem Kreißsaal gemacht, verzweifelt nach einer Lösung suchend. In meiner Verzweiflung wollte ich schnellstmöglich in ein anderes Krankenhaus. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass es so nicht richtig ist. Mein Mann ist dann gepflegt ausgerastet und hat die Hebamme angeschrien, die mir daraufhin nachlief und in einem separaten Raum an das mobile CTG anschloss, damit ich zwischendurch zur Toilette konnte. Ich wurde erneut unter Schmerzen untersucht. Leider war der Muttermund noch immer nur „fingerdurchlässig“. Die Hebamme verließ das Zimmer und ich lag zitternd und mit Krämpfen da, zwischendurch musste ich immer wieder zur Toilette. Irgendwann kam die Hebamme völlig nervös wieder. Ich konnte in ihrem Gesicht sehen das etwas nicht stimmte und ich sah wie mein Bett an der Zimmertür Richtung Kreißsaal geschoben wurde. Kommentarlos nahm sie das CTG ab und sagte ich solle mitkommen. Wohin, wieso, weshalb, warum? Was war los? Keiner sagte etwas. Im Kreißsaal angekommen, sollte ich mich in mein Bett legen und warten. Worauf? Keine Information! Die Ärztin kam nach einigen Minuten rein, mit einem sehr besorgten Gesicht und sagte mir mit der Hand an der Türklinke:

„Das CTG ist schlecht, bei jeder Wehe sinkt der Herzschlag. IHREM BABY GEHT ES NICHT GUT! Wir müssen einen Kaiserschnitt machen.“

Ein Kaiserschnitt – meine Horrorvorstellung

Ich fing an zu weinen, mein Mann nahm mich in den Arm. Ein Kaiserschnitt war für mich eine Horrorvorstellung! Ich wollte es doch so schaffen! Ich wollte mein Baby zur Welt bringen und ihn mir auf meine Brust legen! Das war mir so wichtig! Ich war völlig am Ende. Natürlich willigte ich dem Kaiserschnitt ein, denn der Satz: “IHREM BABY GEHT ES NICHT GUT!“ – machte mir große Angst! Die Ärztin bat mich noch um einige Unterschriften, während die Hebamme mir eine Infusion mit Wehenhemmer anhängte. Auch ein zweiter Zugang wurde gelegt, mit der Begründung:

„Nur falls etwas sein sollte und es schnell gehen muss…“

Was soll das? Immer diese Angstmacherei! Die Situation war schon schlimm genug!

Während die Hebamme wie ein Roboter um mich herumhuschte, zog ich das OP Hemd an und legte mich wieder in mein Bett. Der Wehenhemmer wirkte noch nicht, also musste ich zwischendurch immer wieder veratmen.

Ein Geburtsplan, an den sich nicht gehalten wird

Die Hebamme gab mir ein kleines Fläschchen und sagte:

„Trinken sie das mit einem Zug schnell aus. Es schmeck widerlich.“

Was das ist, wofür es ist, musste ich ihr regelrecht aus der Nase ziehen. Es war ein Mittel, dass das Aufsteigen der Magensäure während des Kaiserschnitts verhindern soll. Ich trank also das Zeug, was wirklich ekelhaft war, als die Hebamme mit einer weiteren Infusion wiederkam. Und wieder musste ich fragen, was ich da eigentlich bekomme. Während die Infusion schon lief, sagte sie mir, dass es etwas zur Beruhigung sei. Ich muss mich ja ENTSPANNEN! Gut ich zitterte am ganzen Körper, aber in meinem Geburtsplan hatte ich ganz klar geschrieben, dass ich – falls es zu einem Kaiserschnitt kommt – auf gar keinen Fall Beruhigungsmittel will!!! Ich wurde aber NIE gefragt!!!

Die PDA

Ich wurde in den OP gefahren, wo mir gesagt wurde, dass mein Mann gleich nachkommt, wenn ich “fertig“ bin. Im OP standen eine Menge Menschen, die mich vorwurfsvoll anstarrten. Als ob ich mir das ausgesucht hätte. Sowohl die Wehen, als auch die Krämpfe waren immer noch da und ich musste auch weiterhin veratmen. Auch während die Anästhesistin versuchte mir die PDA zu legen, musste ich immer wieder die Wehen veratmen, wodurch sich das legen der PDA natürlich in die Länge zog. Ein Assistenzarzt kam herein, er hieß genauso, wie wir unser Sohn nennen wollten. Als ich ihm sagte:

„Unser Sohn heißt auch so!“,

kam als Antwort zurück:

„Das werden wir noch sehen.“

Dann drückte er mich mit seinem ganzen Gewicht nach unten, damit mein Rücken rund blieb und die Anästhesisten freie Bahn hat. Ich schrie vor Schmerzen! Ich konnte die Wehen nicht mehr ordentlich veratmen und auch die Betäubung war keine wirkliche Betäubung, denn ich spürte die zwei Stiche (die Anästhesistin schaffe es nicht bei ersten Versuch) der PDA. Zwischendurch hörte ich den Assistenzarzt sagen:

“Wenn Sie nicht still halten, machen wir es in Vollnarkose.“

Der Schmerz zog bis ins rechte Bein. Und die Drohung machte es auch nicht besser. Ich wurde noch nervöser und zitterte noch mehr! Als mich der Assistenzart endlich atmen lies, kam die Ärztin rein die den Kaiserschnitt vornehmen sollte. Sie nahm meine Hand und redete beruhigend auf mich ein, dass half und die PDA konnte endlich gelegt werden. Ich merkte wie gehetzt und ungeduldig alle waren. Immerhin war es schon 2 Uhr in der Nacht.

Ohnmachtsgefühle

Im selben Moment, indem die PDA lag, wurde ich mit einem Ruck auf dem OP Tisch gelegt, mir wurden die Beine gespreizt und festgeschnallt und ich bekam einen Katheter, während mir auch die Arme festgeschnallt wurden. Ich lag da und dieser Assistenzarzt, der mich so runtergedrückt hatte, schaute mir in den Schritt, als ob es ihn freuen würde, dass ich da so läge. Es war so demütigend und erniedrigend! Ich habe mich so sehr geschämt und ich konnte nichts dagegen tun. Ich hatte solche Angst, dass sie anfangen zu schneiden, obwohl ich noch alles spürte. Ich war nicht darauf vorbereitet und keiner sprach mit mir. Ich weinte und schrie vor Angst! Immer wieder sagte ich:

„Stop!!! Das spüre ich noch. Nicht schneiden!“

Endlich durfte auch mein Mann zu mir. Ich sagte ihm, dass ich noch alles spüre und dass er sagen soll dass sie nicht schneiden dürfen. Daraufhin sagte der Assistenzarzt, dass der erste Schnitt schon gemacht wurde. Plötzlich begann es zu ruckeln und mein ganzer Körper bebte. Ich wurde regelrecht durchgeschüttet, das Blut spritzte auf die Abdeckung und ich war plötzlich wie taub. Ich sagte nichts mehr, ich habe kaum noch was gehört, ich hatte irgendwie aufgegeben, denn jegliches Recht an mir und meinem Körper wurde mir genommen. Ich wartete nur auf das ersten Schrei meines Sohnes. Das war das einzige, was mich wach hielt.

Respektvoller, umsichtiger Umgang mit der frisch gebackenden Mutter? – Fehlanzeige!

Mit einem Ruck wurde das Atmen leichter und die Hebamme huschte mit einem kleinen, nicht schreienden Päckchen an mir vorbei. OHNE EIN WORT! Mein Mann, der in der Zwischenzeit rausgebracht wurde, weil er meinen verängstigten Anblick nicht ertragen konnte, kam dann zu mir und sagte, dass alles gut ist. Endlich kam auch der erste Schrei unseres Sohnes und in mir löste sich alles. Ich fing sehr an zu weinen. Um 2:10 Uhr machte er mich zu Mama. Für einen kurzen Moment vergas ich alles, was ich in den letzten Stunden erleben musste und freute mich einfach nur meinen Sohn berühren zu dürfen. Doch auch als er endlich geboren war, wurden meine Arme nicht losgeschnallt! Mein Mann ging, während ich “zugemacht“ wurde, mit unserem Sohn und der Hebamme in den Kreißsaal. Dort durfte mein Mann das Bonding machen. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich aus dem OP zu meinen beiden Jungs geschoben. Sehr hektisch und gefühlskalt wurde ich von der Hebamme gewaschen. Obwohl die PDA noch wirkte, verlangte sie von mir die Beine aufzustellen und meinen PO zu heben damit sie mich besser waschen und anziehen konnte. Ich sagte, dass es nicht geht, da war sie natürlich umso mehr genervt und wurde grob. Als sie dann mit mir “fertig“ war, schaute sie nach unserem Sohn. Dem Himmel sei Dank war mit ihm alles bestens und wir konnten in unser Zimmer zurück. Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, nicht mal an das erste Anlegen an die Brust.

Mehr Achtsamkeit im Umgang mit Mutter und Kind

Die folgenden fünf Tage auf Station waren genauso berauschend, wie die Tage zuvor. Die Schwestern kamen um ihre “Arbeit“ mehr schlecht als recht zu erledigen und obwohl die Station kaum belegt war, waren alle natürlich sehr gestresst und in Eile. Ich stand bereits einen Tag nach der OP auf, um mich und mein Baby selbst versorgen zu können. Ich lief mehrmals täglich am Stationszimmer vorbei. Komischerweise saßen die furchtbar gestressten Schwestern immer im Stationszimmer und tranken ihren Kaffee und dass obwohl doch so viel zu tun war. Da ich selbst Krankenschwester bin, kenne ich den Stationsalltag sehr gut. Daher kann ich sagen, dass ich oftmals nicht mal 30 Minuten Zeit hatte um meine Pause einzuhalten. Und selbst dann, war ich immer freundlich zu den Patienten und habe mein Bestes gegeben!!! Ich verstehe nicht, wie man gerade auf der Wochenstation und im Kreißsaal ein so furchtbar genervtes und unfreundliches Gesicht ziehen kann!? Sie ALLE haben die Ehre ein neues Leben zu empfangen! Sie dürfen Mutter und Kind in den ersten Stunden und Tagen begleiten und mit ihrer jahrelangen Erfahrung glänzen! Warum tun Sie es nicht? Ist die Geburt einen Kindes für Sie schon so sehr zum Alltag geworden? Wenn dem so ist, sollten Sie ihren Beruf wechseln! Sie wissen ja nicht, wieviel Sie bei eine frischgebackenen Mutter mit ihrer Art kaputt machen!

Mein Appell

Es mag Ihr Alltag sein, aber es war mein erstes Kind! Und nichts auf dieser Welt, gibt Ihnen das Recht Mutter und Kind so miserabel zu behandeln und seelisch zu verletzen! Die Erfahrungen, die ich bei Ihnen machen musste, haben mich in ein tiefes Loch gerissen. Und jetzt, nach fast zwei Jahren, schaffe ich es endlich, diesen Brief zu Ende zu schreiben. Auch wenn ich es bezweifle, hoffe ich dennoch, Sie nehmen sich meine Worte zu Herzen und ändern entweder Ihre Art und Einstellung oder eben Ihren Beruf! Auf gar keinen Fall darf so etwas weiter praktiziert werden!


Nun habt ihr den Brief gelesen, den Katharina morgen am Rose Revolution Day vor der Kreißsaaltür, hinter der ihr Gewalt angetan wurde, niederlegen wird. Ich danke dir, liebe Katharina, dass du diesen sehr persönlichen Brief mit uns teilst. Ich hoffe sehr, dass deine eindringlichen Worte einige dort zum Umdenken bringt.

*EURE MOTHER BIRTH*

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